Herrenmode für den Herbst 2018: Die Herbstmode in diesem Jahr wird vielfältig

Die Herbstmode in diesem Jahr wird vielfältig und lässt viel Spielraum für individuelle Vorlieben. Schick und trotzdem bequem, lässig, aber stilvoll, sportlich, aber dennoch alltagstauglich ist das Motto.

Angesagte Herbstfarben

Orange-, Gelb- und Rottöne sind die aktuellen Trendfarben der Herbstsaison 2018. In Kombination mit Khakifarben, Erd-, Grau- und Brauntönen kommen sie besonders gut zur Geltung und sind eine willkommene Abwechslung zum klassischen Schwarz. Für kräftige Herren sind weniger knallige Farbtöne vorteilhaft. Gedeckte Farben verschlanken den Körper, während helle Farben bekanntlich eher auftragen.

Sportlicher Look im Alltag

Sportliche Outfits sind diesen Herbst erlaubt. Als alltagstaugliche Alternative zum Hemd feiert das Poloshirt sein Comeback. Selbst im XXL Format wirkt es noch modern und männlich. Hals und Nacken erscheinen schmaler, wenn der oberste Knopf des Polokragens wie beim V-Ausschnitt geöffnet bleibt. Poloshirts können im Job wie im Privaten mit Chinohosen oder tiefblauer Denim Jeans kombiniert werden.

Herbstlicher Holzfällerstyle

Modetrends kehren bekanntlich immer wieder. Diesen Herbst ist es das Karomuster. Hemden, Sakkos, Westen und selbst Anzüge mit großen oder kleinen Karos liegen voll im Trend und sind für Freizeit und Business Outfits geeignet. Karomuster bei denen die Längsstreifen im Vordergrund stehen, kaschieren überflüssige Pfunde. Für warme Herbsttage lässt sich ein langärmeliges offen getragenes Flanellkarohend gerne auch als Jackenersatz nutzen. Besonders beliebt ist in diesem Jahr die rot-schwarze Karo-Kombi.

Und wenn es mal schicker sein soll?

Wer sich in Poloshirts und Casual Hemden nicht ausreichend angezogen fühlt oder im Job formelle Kleidung tragen muss, der entscheidet sich an kühlen Herbst- und Wintertagen für einen Anzug. Anzüge gelten als stilsichere Figurschmeichler schlechthin. Grau- und Brauntöne sind in diesem Herbst die angesagten Anzugfarben. Eine Weste im gleichen Farbton ist ein zusätzliches Detail und verleiht dem Outfit das gewisse Etwas. Wichtig ist, dass die Weste über den Bauch reicht und mindestens der unterste Knopf offen stehen bleibt, so dass der Stoff locker aufliegt und nicht spannt. Gleiches gilt für Sakkos. Sakkos sind ein guter Kompromiss zwischen Freizeit- und Business Look und das Zuviel an Bauch und Hüfte wird optimal kaschiert. Anzüge, Westen und Sakkos gibt es übrigens auch in der Karovariante.

Accessoires als kleine Ablenker

Accessoires dienen als ideale Ablenker, um den Blick geschickt weg von der Körpermitte zu führen. Passende Herren-Accessoires sind zum Beispiel Schals in verschiedensten Ausführungen. Es gibt sie für jeden Geschmack, ob einfarbig, bunt oder gemustert. Locker um den Hals geworfen, wärmen diese an windigen Herbsttagen und sehen dazu noch modisch und schick aus.  Teilweise gewöhnungsbedürftig, aber dennoch voll im Trend, sind schrille “Ugly Sneaker” in grellen Farben. Als Gegenpol zum auffälligen 90er Jahre Schuh passen einfarbige neutrale Hosen und Oberteile. Wer es lieber schlichter mag, greift zu trendigen Lederarmbändern oder eleganten Armbanduhren, in der richtigen Kombination, sind diese ebenfalls ein Hingucker. In puncto Accessoires gilt weniger ist mehr. Oft genügt es schon, Gürtel und Schuhe Ton in Ton zu tragen, um Stilsicherheit auszustrahlen und gut gekleidet zu wirken.

Noch mehr Tipps und Kniffe für die gute Figur

In der Damenwelt gibt es viele kleine Tipps und Tricks, um überflüssige Pfunde zu kaschieren. Aber Auch für Herren mit großen Größen lassen sich ein paar Kniffe anwenden, um die Figur in ein vorteilhaftes Licht zu rücken. Oft braucht es gar nicht viel, um einen optischen Streckungseffekt zu erhalten. Dunkle Hosen, die gut sitzen und gerade geschnitten sind, machen um ein Vielfaches schlanker. Gleiches gilt, wenn Oberteile und Hosen Ton in Ton oder zumindest farblich abgestimmt getragen werden. Unvorteilhaft sind hingegen umgekrempelte, aufgeschlagene oder gar zu kurze Hosenbeine, da diese die Beine gestaucht aussehen lassen. Hemden müssen immer lang genug sein, so dass sie in die Hose gesteckt werden können, ohne heraus zu rutschen. Optimalerweise sollten sich Hemd und Hose nie an der beleibtesten Stelle treffen, da dies Rundungen unnötig betont.

Für diesen Style-Guide stand uns Bigtex.de mit der eigenen langjährigen Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite.

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